Die
Autoren

Unsere Autoren sind Geflüchtete und MigrantInnen aus der ganzen Welt. Die Artikel, die sie verfassen, spiegeln ihr Leben in Deutschland, ihre Meinungen und Eindrücke, ihre Erfahrungen, Bekanntschaften, ihre Visionen und Gefühle authentisch wider: Gemeinsames Ziel ist es, den Lesern einen direkten und unvoreingenommenen Einblick in die Lebenswelt der Neu-Ankömmlinge in ihrer Nachbarschaft zu ermöglichen. 

Unter den Autoren sind auch Menschen, die schon seit Jahren in Deutschland leben und einen unbefristeten Aufenthaltsstatus besitzen. Einige schreiben auf Englisch, wieder andere auf Deutsch. Eine Bearbeitung der Texte findet, sofern geboten, lediglich in Form einer Übersetzung ins Deutsche und einer sprachlichen Glättung statt.

Vertretene Perspektiven und Standpunkte in den Artikeln entstammen allein der Feder der Autoren und können von Haltungen des Redaktionsteams abweichen. 

Journalistische Erfahrung wird nicht vorausgesetzt.

 

Die Autoren

Einige Autoren ziehen es vor anonym zu bleiben.

In diesem Fall werden ihr Name durch ein Pseudonym und ihr Profilfoto mit einem Platzhalterfoto ersetzt.

Haben Sie Fragen, die Ihnen vielleicht die NeuLand-Autoren beantworten können?

Schicken Sie uns diese gerne hier zu. Die Antworten werden Sie in der nächsten Ausgabe der Zeitung finden.

Adnan Albash
Syrien
Gregory Awiey Goc
Südsudan
Tarek Alhafeez
Syrien
Masiullah Harres
Afghanistan
Abdisamed Abdallah
Somalia
James Tugume
Uganda
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Iimaan H.
Somalia
Zekeriye Adan
Somalia
Jafar Akbari
Afghanistan
Asef Naderi
Afghanistan
Jade
Myanmar
Lilian Ikulumet
Uganda
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Munkhjin Tsogt
Mongolei
Bary Rahmany
Afghanistan
Karim Hamed
blicktausch.com
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Naseef G.
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Bilal Sharif
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Samra Alabdo
Syrien
Schirin Mirza Khalaf
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Sultan Mirza Khalaf
Irak
Amin Taheri
Afghanistan
Salman Jafari
Afghanistan
Mohammad Ali Mosavi
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Samh Yousef
Syrien
Arezo Gholami
Afghanistan
Dichter Kusai Christian Alibrahim
Syrien
Khalil Khalil
Syrien
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Masiullah Harres, Afghanistan

 

Ich gehe in die Berufsschule zur Berufsvorbereitung in der Balanstraße München.

In meiner Freizeit zeichne ich gerne und arbeite gerne am PC. Ich zeichne gerne Landschaften und Gebäude.

In München gefällt mir vor allem der Respekt, den jeder für jeden hat und was mir auch sehr gefällt, das ist die Pünktlichkeit.

Ich würde gerne Netzwerk-Administrator werden.

Zu meinen Artikeln

 

Abdisamed Abdallah, Somalia

 

Mein Alltagsleben ist normal, ich habe keine Probleme und ich gehe jeden Tag in die Schule außer am Wochenende.

In meiner Freizeit spiele ich Basketball und mache Fitness. Ich höre auch Musik und lese Bücher.

Ich genieße München, weil es eine große Stadt ist und weil es hier friedlich und demokratisch ist.

Deutsch zu sprechen ist schwer und das Wetter ist ein Problem, denn Deutschland ist so kalt - das Wetter ist anders als in meinem Land.

Momentan bin ich Student, aber in meiner Zukunft möchte ich Journalist werden.

Zu meinen Artikeln

 

James Tugume, Uganda

 

Ich bin hier in München seit 2014. Ich lebe mit meiner Freundin Julia und meiner Tochter Lilly.

Ich arbeite als Sozialarbeiter beim ASB  in einer Flüchtlingsunterkunft.

In Uganda habe ich Sozial- und Gemeinschaftsentwicklung studiert und arbeitete als Leiter in einem Waisenhaus für 32 Kinder, wo ich alles organisieren musste (Essen, Medikamente, Schulgebühren etc.).

In meiner Freizeit  gehe ich Schwimmen, Gewichtheben und zum Kampfsport.

Was ich an München mag: München bietet viele Möglichkeiten für Alle.

Was ich schwierig finde, ist das Zeit-Management. Ich habe nie genug Zeit!

In Uganda sagen wir: „Afrikaner haben  Zeit, Europäer haben die Uhr“.

Meine Zukunft/Berufswunsch: Sozialarbeiter, mit Menschen arbeiten

Zu meinen Artikeln

 

Lilian Ikulumet, Uganda

 

Bis vor ein paar Wochen sah mein Alltag so aus: Ich bin ich jeden Tag in die Uni gegangen, habe Aufgaben bearbeitet, Arbeiten geschrieben und Studienprojekte gemacht. Momentan bin ich auf Arbeitssuche.

In meiner Freizeit spiele ich Volleyball und Rugby im Verein und ich helfe bei der Deutsch-Englisch-Übersetzung bei Asylanträgen.

An München mag ich die Sicherheit, das Oktoberfest und wie die Stadt organisiert ist.

Schwierig finde ich es, den Alltag zu leben, wenn man die Sprache nicht kennt.

Ich bin Journalistin von Beruf. 

Zu meinen Artikeln

 

Jafar Akbari, Afghanistan

 

Ich komme aus Afghanistan und bin im Iran aufgewachsen.

Mein Alltag: Von 6 – 16 Uhr beschäftige ich mich mit der Schule. Dann koche und wasche ich und mache Hausaufgaben.

Meine Freizeit: Ich treffe Freunde, lese Romane (iranische Romane)

In München gefällt mir: Es gibt verschiedene Nationalitäten, die Verbindungen (der MVV) und die Sauberkeit gefallen mir.

Schwierig in Deutschland sind die fremde Kultur, die deutsche Sprache und das Wetter.

Mein Berufswunsch ist Tierpfleger.

Zu meinen Artikeln

 

Asef Naderi, Afghanistan

​Ich bin in Ghaf in Afghanistan am 25.7.1994 geboren. Am 25.11.2013 bin ich nach Deutschland gekommen.

Ich würde gerne in Deutschland eine Ausbildung machen.

In meiner Freizeit lese ich gerne über Mathematik und Chemie und schaue gerne Bollywood-Filme. Jeden Tag koche ich für mich frisch.

Was ich an München mag, sind die netten Menschen.

Was ich schwierig finde:  für mich ist es in Deutschland schwer, alleine zu sein. Ohne Familie und ohne gute Freunde ist es manchmal sehr traurig, alleine zu Hause zu sein.

Mein Traum ist, irgendwann den Iran bereisen zu können. Auf meiner Flucht habe ich gesehen, dass es ein sehr schönes Land ist.

Zu meinen Artikeln

 

Iimaan H. , Somalia 

 

Mein Alltag: Ich stehe um 6 Uhr auf, um mich fertig zu machen brauche ich eine halbe Stunde, mit der S-Bahn fahre ich zum Ostbahnhof und mit dem Bus zur Schule. Gegen 16 Uhr bin ich zurück. Ich mache mir dann z.B. eine Gemüsesuppe. Danach lege ich mich aufs Bett und gehe online und unterhalte mich mit Freunden. Meistens schlafe ich gegen 11 Uhr.

Ich habe noch nicht viel von München gesehen. Das Deutsche Museum aber haben wir besucht. Es hat mir gut gefallen. Auch die Aussicht vom „Alten Peter“ war interessant.

Die Sprache ist schwierig. Manche Leute sind unfreundlich. Es ist schwierig, eine Wohnung zu finden, genügend Geld zu verdienen und ohne Ausbildung eine Arbeit zu finden. Mein Berufswunsch ist Programmierer, Zahntechniker oder Möbelschreiner.

Zu meinen Artikeln

 

Tarek Alhafeez, Syrien

 

Ich heiße Tarek. Ich komme aus Syrien.

Jeden Tag gehe ich 4 Stunden zum Deutschkurs. Ich lese ein bisschen. Ich warte viel. Ich habe alle Papiere abgegeben und warte auf meinen Asylbescheid.

Wir haben zu viel „Freizeit“. Ich lese Bücher, schlafe viel, spiele Tischtennis und Fußball.

Ich mag München. Zu jeder Zeit sieht man Leben in der Stadt. Die Leute sind freundlich. Ich würde gerne im Sommer die Berge sehen. Aber: München ist teuer!

Schwierig in Deutschland ist die Sprache! Es ist hart eine Wohnung zu finden. Ich vermisse meine Familie, manchmal fühle ich mich einsam.

Mein Beruf ist Journalist. Ich schrieb in Damaskus Artikel für die Zeitung „Walada“ – das bedeutet „Zeit“. 

Mein Traum ist, in Deutschland als Journalist arbeiten zu können. 

Tarek Alhafeez, Syrien

 

Ich heiße Tarek. Ich komme aus Syrien.

Jeden Tag gehe ich 4 Stunden zum Deutschkurs. Ich lese ein bisschen. Ich warte viel. Ich habe alle Papiere abgegeben und warte auf meinen Asylbescheid.

Wir haben zu viel „Freizeit“. Ich lese Bücher, schlafe viel, spiele Tischtennis und Fußball.

Ich mag München. Zu jeder Zeit sieht man Leben in der Stadt. Die Leute sind freundlich. Ich würde gerne im Sommer die Berge sehen. Aber: München ist teuer!

Schwierig in Deutschland ist die Sprache! Es ist hart eine Wohnung zu finden. Ich vermisse meine Familie, manchmal fühle ich mich einsam.

Mein Beruf ist Journalist. Ich schrieb in Damaskus Artikel für die Zeitung „Walada“ – das bedeutet „Zeit“. 

Mein Traum ist, in Deutschland als Journalist arbeiten zu können. 

Zu meinen Artikeln

 

Gregory Awiey Goc, Südsudan

Mein Alltag: Ich stehe meistens um 7:00 Uhr in der Früh auf und gehe in die Arbeit, weil man in der Früh in Ruhe arbeiten kann. Das macht mir Spaß. Ich benutze nie einen Wecker, um aufzustehen. Egal wann ich ins Bett gehe.

Meine Freizeit: Ich treibe viel Sport in meiner Freizeit. Ich mache Fitness, Jogging und fahre gerne in die Natur. Früher habe ich Basketball gespielt. Nach meiner Meniskusoperation konnte ich das nicht mehr.

Was ich an München Mag: München ist eine weltoffene Stadt mit Vielfältigkeit. Hier treffen sich verschiedene Kulturen. Typisch für München ist, wenn die Sonne scheint, dann ist die Hölle los. Isar, Flaucher, Westpark, Eisbach, Englischer Garten oder einfach nur auf dem Balkon sitzen und in den weißblauen Himmel schauen. Es gibt viel zu sehen in München: BMW Welt, Bavaria Filmstudios und so weiter.

Was ich schwierig finde, ist eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Meine Zukunft: Ich glaube ich habe eine sehr schöne Zeit in Deutschland gehabt, aber meine Zukunft widme ich meinem Heimatland Südsudan. Gerade nach dem Krieg spielt die Rehabilitation eine wichtige Rolle. Ich möchte den Wiederaufbau der Infrastruktur mitgestalten und deshalb glaube ich: Meine Zukunft gehört Afrika.

Gregory Awiey Goc, Südsudan

Mein Alltag: Ich stehe meistens um 7:00 Uhr in der Früh auf und gehe in die Arbeit, weil man in der Früh in Ruhe arbeiten kann. Das macht mir Spaß. Ich benutze nie einen Wecker, um aufzustehen. Egal wann ich ins Bett gehe.

Meine Freizeit: Ich treibe viel Sport in meiner Freizeit. Ich mache Fitness, Jogging und fahre gerne in die Natur. Früher habe ich Basketball gespielt. Nach meiner Meniskusoperation konnte ich das nicht mehr.

Was ich an München Mag: München ist eine weltoffene Stadt mit Vielfältigkeit. Hier treffen sich verschiedene Kulturen. Typisch für München ist, wenn die Sonne scheint, dann ist die Hölle los. Isar, Flaucher, Westpark, Eisbach, Englischer Garten oder einfach nur auf dem Balkon sitzen und in den weißblauen Himmel schauen. Es gibt viel zu sehen in München: BMW Welt, Bavaria Filmstudios und so weiter.

Was ich schwierig finde, ist eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Meine Zukunft: Ich glaube ich habe eine sehr schöne Zeit in Deutschland gehabt, aber meine Zukunft widme ich meinem Heimatland Südsudan. Gerade nach dem Krieg spielt die Rehabilitation eine wichtige Rolle. Ich möchte den Wiederaufbau der Infrastruktur mitgestalten und deshalb glaube ich: Meine Zukunft gehört Afrika.

Zu meinen Artikeln

 

Adnan Albash, Syrien

Ich heiße Adnan Albash und komme aus Damaskus in Syrien. 
Ich bin Medizinstudent und arbeite in einem medizinischen Labor in München. 
Seitdem ich nach München Anfang 2015 gekommen bin, versuche ich so schnell wie möglich sowohl meine Zukunft wieder aufzubauen, als auch mir und anderen Syrern in München zu helfen, uns schnell zu integrieren und eine bessere, offene Gesellschaft zu haben. 
Ich interessiere mich für Politik, Media und humanitäre Aktivitäten. 
Mit meinen Artikeln versuche ich, von uns, von Syrien, von unserer Kultur und auch von unserem Leben in Deutschland zu erzählen, um die Vorurteile, die wir vielleicht gegenseitig haben, abzubauen und uns näher kennenzulernen. 
In der Freizeit feiere ich gerne mit Freunden, lerne Gitarre spielen und gehe ins Fitness. 
München, und das besonders im Sommer, hat einen großen Platz in meinem Herzen eingenommen. 
Ich bin in München und in die bayrische Welt bereits ganz schön schwer verliebt. 

Vielen dank für euere Geduld beim Lesen

Zu meinen Artikeln

 

Zekeriye Adan, Somalia

Ich heiße Zekeriye Adan. Mein Alltag ist ganz normal wie das Leben jedes Menschen oder jedes Jungen, der hier in München lebt. Ich gehe jeden Tag zur Schule.

Ich fotografiere gern und ich spiele Fußball.

München gefällt mir sehr gut, weil München eine moderne supergroße Stadt ist, mit netten Leuten, die kann man gut verstehen.

Für mich gibt es nicht so viele schwierige Sachen, weil ich immer nette Leute getroffen habe.

Mein Traumberuf ist Mediengestalter, das habe ich in meiner Heimat gemacht und das möchte ich gerne weiter machen!

Zekeriye Adan, Somalia

Ich heiße Zekeriye Adan. Mein Alltag ist ganz normal wie das Leben jedes Menschen oder jedes Jungen, der hier in München lebt. Ich gehe jeden Tag zur Schule.

Ich fotografiere gern und ich spiele Fußball.

München gefällt mir sehr gut, weil München eine moderne supergroße Stadt ist, mit netten Leuten, die kann man gut verstehen.

Für mich gibt es nicht so viele schwierige Sachen, weil ich immer nette Leute getroffen habe.

Mein Traumberuf ist Mediengestalter, das habe ich in meiner Heimat gemacht und das möchte ich gerne weiter machen!

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Munkhjin Tsogt, Mongolei

Wie bist du auf Neuland gekommen?

Ich habe die zweite Ausgabe der Neuland Zeitung in der Neuperlach Bibliothek gefunden.

  

Warum willst du für Neuland schreiben?

Ich möchte gerne mein „freies Leben“ in Deutschland anderen Migranten und Flüchtlingen erzählen.

 

Was machst du in München?

Ich arbeite als Sozialpädagogin.

 

Was magst du besonders in Deutschland?

Ich mag das Wetter in München und Bayern.

 

Was findest du schwierig hier?

Einen Termin mit meinen deutschen Freunden zu vereinbaren. Manchmal dauert es mehr als ein Jahr. Für mich es war besonders schwer, das zu verstehen, als ich sehr frisch nach Deutschland gekommen bin. In dieser Zeit war es sehr notwendig, mich mit den Einheimischen zu treffen und zu unterhalten.

 

Was sind deine Wünsche und Ziele?

Ich wünsche mir, dass ich recht gut auf Deutsch spreche. Mein Ziel ist es, dass ich mit vielen Migrantenfrauen zusammen arbeite, dass wir Vorbild sein können, noch mehr Migrantenfrauen die Freiheit und die unzähligen Chancen in Deutschland optimal nutzen können.

Zu meinen Artikeln

 

Mohammad Ali Mosavi, Afghanistan

Ich heiße Mohammad Ali Mosavi. Ich bin an der Grenze zwischen Iran und Afghanistan geboren und im Iran aufgewachsen. Ich bin seit Mitte 2015 in Deutschland und mache eine Ausbildung als Elektriker. Ich kämpfe für Meinungsfreiheit und Menschenrecht.

Zu meinen Artikeln

 

Arezo Gholami, Afghanin aus dem Iran

Ich gehe aufs Oberhaching Gymnasium und wohne mit meinen Eltern zusammen. In meiner Freizeit arbeite ich mit dem Computer, lerne für die Schule oder lese Bücher. Ich bin auch bei Youthnet.

An München gefällt mir: Die netten Menschen, sie sind nicht neugierig und mischen sich nicht ein. Außerdem gefallen mir die Gesetze, ich fühle mich hier sicher. Die Freiheit (Meinung, Religion, Rede) gefällt mir.

Schwierig an Deutschland: die kulturellen Unterschiede.

Ich bin noch Schülerin, und ich möchte gerne Informatikerin werden.

Zu meinen Artikeln

Arezo Gholami, Afghanin aus dem Iran

Ich gehe aufs Oberhaching Gymnasium und wohne mit meinen Eltern zusammen. In meiner Freizeit arbeite ich mit dem Computer, lerne für die Schule oder lese Bücher. Ich bin auch bei Youthnet.

An München gefällt mir: Die netten Menschen, sie sind nicht neugierig und mischen sich nicht ein. Außerdem gefallen mir die Gesetze, ich fühle mich hier sicher. Die Freiheit (Meinung, Religion, Rede) gefällt mir.

Schwierig an Deutschland: die kulturellen Unterschiede.

Ich bin noch Schülerin, und ich möchte gerne Informatikerin werden.

Zu meinen Artikeln

 

Samh Yousef, Syrien

Ich bin Samh Yousef und komme aus Syrien. Ich bin lustig und eine Plaudertasche, deswegen schreibe ich auch gern. Außerdem bin ich Sänger und als Kulturmoderator tätig. 

Als ich noch in Syrien war studierte ich die persische Sprache und arbeitete in verschiedenen Bereichen. Wenn es um Fußball geht bin ich Real Fan, obwohl ich in München lebe.

Zu meinen Artikeln

 

Samra Alabdo, Syrien

Ich bin Samra, IT Studentin, aber ich interessiere mich auch für Musik und Kunst. Ich bin in Syrien geboren und im November 2015 nach Deutschland gekommen. Mein Lebensmotto ist: "Let all go, see what stays"

Zu meinen Artikeln

Samra Alabdo, Syrien

Ich bin Samra, IT Studentin, aber ich interessiere mich auch für Musik und Kunst. Ich bin in Syrien geboren und im November 2015 nach Deutschland gekommen. Mein Lebensmotto ist: "Let all go, see what stays"

Zu meinen Artikeln

 

Dichter Kusai Christian Alibrahim, Syrien

Ich kam aus Syrien, einem Land alter Zivilisationen, aus der Jasmin-Stadt Damaskus. 1994 absolvierte ich dort meinen Bachelor an der Wirtschafts-Universität. 1996 schloss ich diese mit dem Master of Business Administration ab und habe 18 Jahre lang als Lehrer, Dichter und Schriftsteller gearbeitet. In meiner Heimat wurden meine Gedichte in der Zeitung veröffentlicht und ich hielt Lesungen in den Kulturzentren der Stadt. Im Krieg wurde ich von einem Bombensplitter getroffen. Aus diesem Grund verließ ich mein Land. Im August 2015 bin ich nach Würzburg gekommen und habe viele Gedichte mit Rhythmus und Reim und Geschichten über Deutschland geschrieben, darunter drei Buchmanuskripte in Arabisch und Deutsch. Ich wurde mehrmals eingeladen, meine Gedichte vorzutragen: z.B. während der ökumenischen Friedensdekade 2016 "Kriegsspuren" und bei der "Kulturmeile Zell" im Juni letzen Jahres für eine Lesung mit Musik. Meine Gedichte und Geschichten handeln von der Liebe, meiner Heimat, von Kindern und wichtigen Begegnungen in meinem Leben. 

Zu meinen Artikeln

 

Khalil Khalil, Syrien

Ich heiße Khalil Khalil und komme aus Baden-Baden (vormals Syrien). Ich 
habe Jura absolviert.  Doch aus bestimmten Gründen habe ich in 
Deutschland mit Medien angefangen. Jonglieren mit der Sprache breitet 
mir große Freude. (Politische) Rechtschreibfehler sind zum Teil geplant. 
Daraus können wir vieles schließen, wenn wir dies aus einem anderen 
Blickwinkel betrachten. Das Schreiben besteht aus Wörtern, welche aus 
Gedanken bestehen. Und diese Gedanken bringen Menschen zusammen.
Die Überraschung der anderen, von Geflüchteten geschriebenen Artikeln zu 
lesen, ergibt zwangsläufig Kommunikation. Kommunikation ist ein 
wichtiger Schritt zur Integration.

Darüber hinaus möchte ich den Leser zum Nachdenken bringen. Denn Grübeln 
und Nachdenken schafft Platz für neue feste Gedanken.
Sind die Gedanken positiver Natur, sorgt man für sich vor. Die Gedanken 
werden gespeichert und gefestigt.
Sind die Gedanken negativ, sorgst du durch stetige Wiederholung aus 
Trauer für ein Sterben der Gedanken und schaffst Platz für viele schöne 
neue Erfahrungen. Und du kannst dabei manche Gedanken wie einen guten 
Freund liebevoll beerdigen.

Zu meinen Artikeln

 

Ildikó Poleczkiné Plank, Ungarn

Ich bin eine Wirtschaftswissenschaftlerin: Gleichzeitig mag ich Zahlen 
und Menschen, Kunst und IT. Ich glaube, dass alles auf der Welt einen 
eigenen Ort und eine eigene Zeit hat, wir müssen es nur finden. Perfekt 
bedeutet für mich das Gleichgewicht und die Akzeptanz unserer guten und 
schlechten Eigenschaften. Ich denke, ohne Akzeptanz gibt es keinen 
Fortschritt.
Ich wohne in München seit Mai 2018. Ich finde hier die Buntheit der 
Nationalitäten sehr interessant und auch erstaunlich. Ich möchte das 
sehr gerne meiner Heimat zeigen.
In meinem Leben gibt es Fragestellungen und Überlegungen, von denen ich 
gerne erzählen möchte. Vielleicht kann ich eine neue Lebensperspektive 
zeigen, die für andere Menschen nützlich ist.

Zu meinen Artikeln

 

Akin Öztürk, Türkei

Mein Name ist Akın Öztürk. Ich war Journalist in der Türkei und arbeitete als Politik-Redakteur bis zum 15. Juli 2016. Unsere Zeitung wurde von Erdoğan-Region geschlossen. Journalisten wurden zu Terroristen und Verräter erklärt. Dutzende meiner Kollegen wurden von der antidemokratischen Regierung verhaftet. Ich bin mit meiner Frau vor zwei Jahren wegen dieses politischen Drucks nach Deutschland gekommen. Wir leben seit zwei Jahren in einem kleinen Dorf am Fuße der Alpen.

Ich dachte, dass es ist nicht leicht für mich wäre, als Journalist in einem Land zu arbeiten, in dem ich die Sprache neu lernen muss. Bis ich Teil der NeuLand-Familie wurde. Ihr werdet auf diesen Seiten mehr von mir lesen. Journalismus ist nicht nur ein Beruf für mich, sondern ich sehe es als Berufung die Öffentlichkeit über das, was in der Welt passiert zu informieren.

Zu meinen Artikeln

 

Salahaldin Saada, Palästina

“Suche das Wissen, denn Wissen sucht niemanden”: Das ist mein Motto.
Mein Name ist Salahaldin Saada. Ich komme aus Palästina und habe 42 
Jahre in Libyen gelebt. Ich habe Politikwissenschaft und Pharmazie studiert. Seit Juli 2014 bin ich in Deutschland. Ich interessiere mich für Politik, Medien und das  kulturelle Leben in Deutschland. Ich bin interessiert daran, arabisches und islamisches geistiges Erbe nach Deutschland zu bringen, um ein gemeinsames kulturelles Erbe zu schaffen. Meine Hobbys sind Lesen, Schwimmen und Volleyball spielen. Ich würde gerne als Wissenschaftler für politische Zusammenhänge 
arbeiten.

Zu meinen Artikeln

Dran bleiben, wir arbeiten noch an fehlenden Profilen ...

Zur besseren Lesbarkeit werden auf dieser Website personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf

Frauen und Männer beziehen,  generell nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt.

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